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	<description>Soft- &#38; Hardware einfach erklärt!</description>
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		<title>Plattformunabhängige Browsergames</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill Jobs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinegames]]></category>
		<category><![CDATA[Browsergames]]></category>
		<category><![CDATA[plattformunabhängig]]></category>
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		<description><![CDATA[Plattformunabhängige Browsergames werden immer populärer und finden längst nicht mehr nur bei männlichen Spielern Anklang. Stattdessen verbringt ein Teil der Deutschen fast jeden Tag Zeit mit dieser Art von Spielen und trägt so zu einer stetig wachsenden Branche bei. Doch welche Art von Browsergames sind die populärsten und wer sind die Spieler? Die beliebtesten plattformunabhängigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lugseeland.ch/wp-content/uploads/2012/01/Browsergame-300x199.jpg" alt="" title="Browsergames" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Plattformunabhängige Browsergames werden immer populärer und finden längst nicht mehr nur bei männlichen Spielern Anklang. Stattdessen verbringt ein Teil der Deutschen fast jeden Tag Zeit mit dieser Art von Spielen und trägt so zu einer stetig wachsenden Branche bei. Doch welche Art von Browsergames sind die populärsten und wer sind die Spieler?</strong></p>
<h2>Die beliebtesten plattformunabhängigen Browsergames</h2>
<p><a href="http://de.alaplaya.net/online-spiele/coole-spiele"target="_blank">Coole Spiele</a> im Bereich der Browsergames sind häufig, allerdings sind besonders einige Spiele beliebt. Drakensang Online sorgte zum Beispiel, durch seine für ein Browserspiel sehr gute Grafik, für Staunen bei den Fans und kompensierte damit für seine geringe Anzahl an wählbaren Charakterklassen. Das vom bekannten Spieleentwickler Bigpoint entwickelte Browsergame erhält von vielen Stellen sehr gute Bewertungen. Ebenfalls beliebt ist &#8220;Die Siedler Online&#8221;, ebenfalls ein plattformunabhängiges Spiel, also ein Spiel, das keinen Download erfordert. Der Spieler soll hier sein eigenes Königreich errichten und deren Wirtschaft optimieren, sowie neue Teile der Welt entdecken. „Die Siedler“ hat bereits mehrere Preise, darunter den Computerspielpreis 2011, erhalten.</p>
<h2>Weshalb Browsergames erfolgreich sind</h2>
<p>Der Erfolg der Browserspiele liegt nicht zuletzt auch in ihrer einfachen Verbreitung. Sie werden häufig in Internetcommunities als coole Spiele zum Zeitvertreib beschrieben und da auch viele plattformunabhängige Games zunächst umsonst spielbar sind, werden sie schnell ausprobiert. Die kostenpflichtigen Funktionen werden häufig nach einer Zeit des Ausprobierens genutzt, um auf alle Funktionen zugreifen zu können. So verdienen dann auch die Entwickler am Spiel. Außerdem werden Browserspiele häufig ausprobiert, weil für die plattformunabhängige Variante keine Installation erforderlich ist. So kann fast sofort gespielt werden. Die Zielgruppe eines Browserspiels hängt allerdings meist von dessen Art ab. Obwohl auch Frauen mittlerweile viele der auf Männer ausgerichteten Spiele spielen, werden für sie zum Beispiel &#8220;frauenfreundiche Browsergames&#8221;, oft mit weniger Gewalt, entwickelt. Außerdem sind einige Browserspiele hauptsächlich für Teenager, andere sogar speziell für Erwachsene in den Dreißigern gedacht. Besonders bei jungen Menschen, aber auch unter Erwachsenen beider Geschlechter, sind plattformunabhängige Browserspiele ein beliebter Zeitvertreib. Bei beliebten Spielen mangelt es hier auch nicht an Mitspielern, mit denen man häufig auch während des Spiels kommunizieren kann. Außerdem bleiben die Spiele durch die hohe Anzahl an Spielern dynamisch und interessant. </p>
<p>Bildquelle: photocreo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Sims 3 &#8211; Erweiterungspaket Traumkarrieren</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill Jobs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Traumkarrieren“ ist das zweite Erweiterungspack für das PC-Spiel die Sims 3. Damit haben Spieler endlich die Möglichkeit, ihren Sim auf die Arbeit zu begleiten und zwischen verschiedenen Karrieren zu wählen. Durch das Erweiterungspaket „Traumkarrieren“ für die Sims 3 hat der Spieler nun endlich die Möglichkeit, seine Sims auch im Beruf selbst zu steuern, ihn auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lugseeland.ch/wp-content/uploads/2011/12/Sims_Karriere-300x189.jpg" alt="Sims 3 - Erweiterungspaket Traumkarrieren" title="Sims 3 - Erweiterungspaket Traumkarrieren" width="300" height="189" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>„Traumkarrieren“ ist das zweite Erweiterungspack für das PC-Spiel die Sims 3. Damit haben Spieler endlich die Möglichkeit, ihren Sim auf die Arbeit zu begleiten und zwischen verschiedenen Karrieren zu wählen.</strong></p>
<p>Durch das Erweiterungspaket „Traumkarrieren“ für die Sims 3 hat der Spieler nun endlich die Möglichkeit, seine Sims auch im Beruf selbst zu steuern, ihn auf die Arbeit zu begleiten und mit anderen Sims zu interagieren. Dabei müssen auch wichtige berufliche Entscheidungen getroffen werden, die die Karriere entweder vorantreiben oder auch behindern können. Diese Entscheidungen haben natürlich auch direkte Auswirkungen auf andere Sims.</p>
<h2>Sim 3 Traumkarrieren lässt keinen Berufswunsch offen</h2>
<p>Das Sims 3 Erweiterungspaket „Traumkarrieren“ bietet mehrere neue Karrierewege an, zwischen denen der Spieler wählen kann. So kann eine Karriere in klassischen Berufen wie Arzt, Lehrer oder Architekt eingeschlagen werden. Wer es lieber kreativ mag, wird Stylist und hilft somit stillosen Nachbarn bei einer Komplettüberholung, setzt Mode-Trends oder gibt anderen Sims schlechte Styling-Tipps, um sie damit bloßzustellen. Wem auch das noch zu langweilig ist, kann eine Karriere als Geisterjäger oder Privatermittler wählen. Geisterjäger begeben sich in bestimmte Anwesen der virtuellen Stadt Twinbrook, in denen es spuken soll, und versuchen, die Geister in eine Falle zu locken. Als Privatermittler hat der Sim verschiedene Optionen, seinen Beruf auszuüben: so kann er <a href="http://www.doppelklicker.de/Die_besten_SIMS_3_Cheats.8555.0.html" target="_blank">andere Sims freundlich überzeugen</a>, um an wichtige Informationen zu gelangen, sie aber genauso gut bestechen oder in die Mangel nehmen. Um Beweismittel zu stellen besteht auch die Möglichkeit, in Häuser einzubrechen.</p>
<h2>Drei neue Fähigkeiten in Sims 3 Traumkarrieren</h2>
<p>Zusätzlich können die Sims auch drei neue Fähigkeiten erlernen und diese ausbauen, wodurch sich für sie neue Betätigungsfeldern öffnen. Dazu gehört die Fähigkeit „erfinden“, mit der der Sim aus Altmetall verrückte Erfindungen wie eine Zeitmaschine oder auch Alltagshilfen und Spielzeug kreieren kann. Durch die Fähigkeit „Bildhauerei“ kann der Sim aus Materialien wie Holz oder Ton Skulpturen formen, die er verkauft und somit Geld verdient. Eine versteckte Fähigkeit, die ein Sim erlernen kann, ist das Tätowieren.</p>
<p>Foto: Gernot Krautberger &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Betriebssystem Mac OS X Lion</title>
		<link>http://www.lugseeland.ch/2011/09/das-betriebssystem-mac-os-x-lion/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill Jobs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Mac OS X Lion (oder auch Mac OS X v.10.7) ist die neueste Version des Betriebssystems von Apple Inc. Das Betriebssystem wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Im Rahmen einer Produktpräsentation wurde es schon im Oktober 2010 das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Mac App Store Die Einführung von Bedienelementen für sogenannte Post PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lugseeland.ch/wp-content/uploads/2011/09/bildbearbeitung-mac.jpg"><img src="http://www.lugseeland.ch/wp-content/uploads/2011/09/bildbearbeitung-mac-300x232.jpg" alt="" title="Bildschirm, Foto: Leonardo Formaro" width="300" height="232" class="alignleft size-medium wp-image-9" /></a><strong>Das Mac OS X Lion (oder auch Mac OS X v.10.7) ist die neueste Version des Betriebssystems von Apple Inc. Das Betriebssystem wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht. Im Rahmen einer Produktpräsentation wurde es schon im Oktober 2010 das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.</strong></p>
<h2>Mac App Store</h2>
<p>Die Einführung von Bedienelementen für sogenannte Post PC Geräte wird als eine der wichtigsten Neuerungen gesehen. Ebenso wurde der Mac App Store in das Betriebssystem integriert. Erworben kann das Betriebssystem über den Mac App Store werden. Für diese Update mittels Download vom App Store muss mindestens das Betriebssystem OS X v10.6.6 Snow Leopard vorhanden sein. Es handelt sich hierbei um ein kostenpflichtiges Upgrade. Zusätzlich dazu gibt es seit Mitte August das Betriebssystem auf einem USB Speicher für einen höheren Preis.<br />
In den ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung wurde das neue X Lion mehr als eine Million Mal vom Server heruntergeladen. Für die Kunden, die nach dem 6. Juni 2011 einen Mac mit dem Mac OS X 10.6 gekauft haben, bietet Apple ein kostenloses Update an.</p>
<h2>Allgemeine Voraussetzungen für eine Installation</h2>
<p>Ein Mac mit mindestens Intel Core 2 Duo<br />
Mindestens 2 GB Arbeitsspeicher<br />
Mindestens das Betriebssystem OS X 10.6.6, empfohlen wird jedoch 10.6.8.<br />
Mindestens 7 GB freier Speicherplatz.</p>
<h2>Eine Auswahl wichtiger Neuerungen bzw. Änderungen</h2>
<p>1. Das Adressbuch verfügt über eine neu gestaltete Oberfläche. Der Datenabgleich mit Yahoo! Konten wird unterstützt und die Verlinkung zu sozialen Netzwerken wurde ermöglicht.<br />
2. Die gemeinsame Nutzung und Verbreitung von Dateien über Wi-Fi mittels AirDrop.<br />
3. Auto Save sichert in unterstützten Programmen die Dateien automatisch.<br />
4. Die Bedienungshilfen wurden grundlegend verbessert.<br />
5. Das Boot Camp bietet keine Unterstützung für Windows Neuinstallationen, die vorhandenen Installationen werden jedoch weiterhin unterstützt.<br />
6. Eine neue Version von FileVault2 ermöglicht eine Full Disk Encryption und unterstützt auch externe Festplatten.<br />
7. Die Finder Oberfläche wurde überarbeitet.<br />
8. iChat unterstützt den Yahoo! Messenger und erlaubt das Hinzufügen von weiteren Chat Diensten.<br />
9. Das Launchpad hilft bei der Auswahl und dem Starten von Programmen.<br />
10. Der Mac App Store wurde fest integriert und besitzt einen erweiterten Funktionsumfang.<br />
11. Die Oberfläche von Mail 5 wurde neu gestaltet und orientiert sich am Email Programm des iPads.<br />
12. Photo Booth verfügt über neue Effekte und eine Gesichtserkennung.<br />
13. Der Profile Manager ermöglicht eine profilbasierte Verwaltung der iOS Geräte.<br />
14. Recovery HD ermöglicht die Neuinstallation ohne eine separate Rettungsdisk. Die Recovery HD wird auch Wiederherstellungspartition genannt.<br />
15. Resume ermöglicht die Wiederherstellung von Programmen nach einem Neustart.<br />
16. Safari WebKit2 wird unterstützt.<br />
17. Im System ist ein Vollbildmodus integriert und wird vom Großteil der mitgelieferten Programme auch unterstützt.</p>
<p>Nicht mehr unterstützt werden zum Beispiel die Mediencenter Oberfläche Front Row, eine vorinstallierte Java Laufzeitumgebung und die Emulationssoftware Rosetta. Ebenso keine Unterstützung gibt es für Tomcat und den QuickTime Streaming Server. Über Umwege nachträglich installieren lässt sich bei Bedarf iSync. MySQL wurde in der Servervariante durch PostgreSQL ersetzt.</p>
<h2>Eine Auswahl an mitgelieferten Programmen</h2>
<p>Das neue X Lion Betriebssystem beinhaltet ein Adressbuch, iCal, iChat, DVD Player, iTunes, Lexikon, Safari und unterstützt zum Beispiel Bluetooth Datenaustausch, Podcast Aufzeichnungen und einen Podcast Publisher.</p>
<p>Foto: Leonardo Formaro</p>
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		<title>Die besten Browser zum Erkunden des Internets</title>
		<link>http://www.lugseeland.ch/2011/08/die-besten-browser-zum-erkunden-des-internets/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill Jobs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Exporer]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Es ist ein nützliches Mittel zum Zweck. Wer gerne virtuell unterwegs ist, braucht dazu aber auch einen leistungsstarken Browser. Neben der Sicherheit bietet ein guter Browser vor allem Komfort. Dabei ist es wichtig, dass sich die angesteuerten Webseiten zügig und zuverlässig aufbauen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-12" title="Internet Website Search 3D Ball, Foto: HaywireMedia - Fotolia" src="http://www.lugseeland.ch/wp-content/uploads/2011/09/browser2-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Es ist ein nützliches Mittel zum Zweck. Wer gerne virtuell unterwegs ist, braucht dazu aber auch einen leistungsstarken Browser. Neben der Sicherheit bietet ein guter Browser vor allem Komfort. Dabei ist es wichtig, dass sich die angesteuerten Webseiten zügig und zuverlässig aufbauen.<br />
</strong></p>
<h2>Doch welcher Browser ist der Beste?</h2>
<p>Natürlich ist für ein schnelles Surf Vergnügen in erster Linie der Internet Anschluss des jeweiligen Providers entscheidend. Doch der Browser kann erheblich zu einem entspannten Surfen beitragen.<br />
Neben dem beliebten Internet Explorer ist Firefox der wohl am Häufigsten genutzte Internet Browser. Beide arbeiten solide und sind in sich stabil. Damit das auch so bleibt, sollten wichtige Updates automatisch installiert werden. Ansonsten entstehen Sicherheitslücken, die sich schädliche Angreifer zur Nutze machen können. In der Regel aktualisiert sich der Browser selbständig. Zur eigenen Sicherheit sollte man aber immer mal wieder prüfen, ob man die neueste Version des Browsers erhalten hat. Manchmal stellen die Browser Anbieter auch sogenannte Beta Versionen zur Verfügung. Diese sind meistens schon sehr ausgereift, können jedoch noch kleine Fehler enthalten. Wer sich nicht sicher ist, sollte nur das fertige Update auf seinem Computer aufspielen. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Anbieter, die ihren eigenen Browser kostenlos zur Verfügung stellen. Diese können natürlich ebenfalls getestet werden, um zu prüfen, ob man mit den Funktionen umgehen kann. Alle Browser sind einfach strukturiert und ohne große Computer Kenntnisse bedienbar. Der Download sollte bei einer normalen DSL Verbindung nur wenige Sekunden dauern. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Download von einer vertrauenswürdigen Seite stammt. Denn auch hier können sich sonst unangenehme Angreifer dazwischen schalten. Daher empfiehlt es sich, das Produkt direkt von der offiziellen Homepage zu beziehen.</p>
<h2>Welcher Browser ist für wen geeignet?</h2>
<p>Nach einer kurzen Anlaufzeit kann im Prinzip jeder mit einem neuen Browser umgehen. Es werden je nach Typ verschiedene Extras angeboten. Die braucht man allerdings nur bedingt. Es können aber auch nützliche Helfer sein, die das Arbeiten im Internet deutlich vereinfachen können. Dies sollte jeder individuell für sich mit seinem persönlichen Surf Verhalten testen. Die Zusatzfunktionen können jederzeit wieder deinstalliert werden. Grundsätzlich gilt aber die Faust Formel: Je mehr Extras der Browser besitzt, desto langsamer wird er auch beim Surfen, was dann ein durchaus negativer Nebeneffekt sein kann. Die genannten Browser laufen aber auch mit etwas Gepäck auf dem Rücken sehr stabil und ohne Probleme. Die Funktionen, die man überhaupt nicht braucht, sollten aber auf jeden Fall nicht installiert sein um unnötigen Ballast für den Browser zu vermeiden. Bei jedem Browser kann man unter den Einstellungen sehen, welche Funktionen aktuell sind und welche Version man benutzt. Wenn der Browser gewechselt wird, sollte der Vorgänger komplett vom PC verschwunden sein. Bei Firefox gibt es unter anderem sogar die Option in den privaten Modus zu wechseln. Dies trägt zusätzlich zum Schutz der privaten Daten bei.</p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Welche Add-ons braucht ein Firefox-Nutzer?</title>
		<link>http://www.lugseeland.ch/2011/08/welche-add-ons-braucht-ein-firefox-nutzer/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill Jobs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Add-On]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Ups]]></category>

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		<description><![CDATA[Der weltweit bekannte und freie Browser Firefox aus dem Hause Mozilla hat derzeit einen Marktanteil von beinahe 50 Prozent und liegt damit auf dem ersten Platz. Die weitreichende Verbreitung und große Beliebtheit verdankt der seit Mitte 2002 entwickelte Browser nicht zuletzt den unzähligen Add-ons, die dem Browser mit wenigen Klicks jede erdenkliche Funktion hinzufügen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lugseeland.ch/wp-content/uploads/2011/09/Browser-300x214.jpg" alt="" title="Internet Search Computer Screen, Foto: HaywireMedia - Fotolia" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Der weltweit bekannte und freie Browser Firefox aus dem Hause Mozilla hat derzeit einen Marktanteil von beinahe 50 Prozent und liegt damit auf dem ersten Platz. Die weitreichende Verbreitung und große Beliebtheit verdankt der seit Mitte 2002 entwickelte Browser nicht zuletzt den unzähligen Add-ons, die dem Browser mit wenigen Klicks jede erdenkliche Funktion hinzufügen. Doch in all den Jahren sind tausende Add-ons entwickelt und veröffentlicht worden. Ein schneller Überblick ist also schon lange nicht mehr möglich. Grund genug für eine Liste der besten und wichtigsten Add-ons: Welche Add-ons braucht ein Firefox-Nutzer?</strong></p>
<h2>Ad-block Plus und Firefox Showcase</h2>
<p>Genervt von Werbung im Internet, die überall blinkt und nach Aufmerksamkeit schreit? Genervt von all den Pop-ups, die einem das Leben im Netz schwer machen? Geplant von den unzähligen Datensammlern, die nur allzu gerne jedes Detail über Sie in Erfahrung bringen und speichern wollen? Dann ist Ad-block Plus &#8211; derzeit in der Version 1.3.9 erhältlich &#8211; genau das richtige Firefox-Add-on für Sie! Hatte man lange Zeit nicht mehr die wahre Kontrolle über das eigene Surfen im Internet und konnte nur ahnen, wohin all die Datenspuren gelangen, die man beim täglichen Surfen im Netz hinterlässt, erhält man mit diesem Add-on endlich wieder die Kontrolle zurück. Die umfangreiche Erweiterung wird von mehr als vierzig Filterabonnements für viele Sprachen unterstützt. Damit gelingt es automatisch unliebsame Werbung im Internet zu blockieren, ohne lange selbst konfigurieren zu müssen &#8211; egal ob einfache Werbung oder eine mit gefährlichen Programmen infizierte Seite. Zusätzlich lassen sich natürlich jederzeit auch eigene Filter erstellen, falls die automatische Konfiguration die eine oder andere Werbeeinblendung nicht erkennt und blockiert.</p>
<p>Einen ganz anderen Zweck hingegen erfüllt das Add-on namens &#8220;Firefox Showcase&#8221;. Diese Erweiterung ermöglicht es, sich Thumbnails &#8211; also kleine Vorschaubilder- aller offenen Fenster und Tabs anzuzeigen. Nach der schnellen und einfachen Installation findet sich das Add-on als Untermenu im View Menu. Dort lässt sich dann kinderleicht einstellen, welche Vorschaubilder angezeigt werden soll, z. B. ob man die Bilder aller offenen Tabs sehen möchte oder die einzelnen Vorschaubilder in der Sidebar angezeigt werden sollen. Die genaue Größe der Thumbnails lässt sich zudem über die Einstellungen vergrößern oder verkleinern.</p>
<h2>All-in-One Gestures und Download Sort</h2>
<p>Dieses kleine Add-on erlaubt es Maus- und Mausrad-Gesten, die Einstellungen des Bildlaufs und die Anzeige von Link-Informationen individuell anzupassen. Maus-Gesten übernehmen die Funktion von Kommandos wie &#8220;zurück&#8221; oder &#8220;Seite vor&#8221;. So lässt es sich beispielsweise einrichten, dass ein Druck mit der rechten Maustaste gefolgt von einer leichten Bewegung nach links fortan als &#8220;zurück&#8221; erkannt wird. Mehr als 90 verschiedene Kommandos lassen sich so ganz nach Bedarf und Belieben konfigurieren und erleichtern das tägliche Surfen nach einer kurzen Phase des Eingewöhnens enorm. Am einfachsten ist es jedoch nur die Kommandos einzustellen, die man auch wirklich alltäglich benutzt, anstatt sich beinahe hundert Kommandos zu merken, von denen der größte Teil nie zum sinnvollen Einsatz kommt.</p>
<p>Ein weiteres sehr beliebtes und sehr sinnvolles Add-on vor allem für Liebhaber vieler Downloads ist &#8220;Download Sort&#8221;. Mit diesem Add-on werden beim Download Dateiendungen, Schlüsselworte und URLs erkannt. Darauf aufbauend können einfache Regeln erstellt werden, so dass z.B. pdf-Dateien automatisch in einem dafür vorgesehenen Ordner landen. </p>
<p>Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Vergleich zwischen Windows Vista und Windows 7</title>
		<link>http://www.lugseeland.ch/2011/07/vergleich-zwischen-windows-vista-und-windows-7/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 15:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bill Jobs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Vista]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen Microsoft spricht bei &#8220;Windows 7&#8243; vom &#8220;besten Windows aller Zeiten&#8221;. Viele Tester sprechen nur von einer gelungenen Erweiterung von &#8220;Windows Vista&#8221;. Die neue Version des meist genutzten Betriebssystems der Welt, wird mit vielen gelungenen Neuerungen ausgeliefert. Von einem sogenannten &#8220;Update&#8221; gegenüber Windows Vista zu sprechen ist nicht gerechtfertigt, da sich doch viele Funktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lugseeland.ch/wp-content/uploads/2011/09/Kind-am-Laptop-300x199.jpg" alt="" title="Computer, Foto: frankoppermann - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Das Unternehmen Microsoft spricht bei &#8220;Windows 7&#8243; vom &#8220;besten Windows aller Zeiten&#8221;. Viele Tester sprechen nur von einer gelungenen Erweiterung von &#8220;Windows Vista&#8221;. Die neue Version des meist genutzten Betriebssystems der Welt, wird mit vielen gelungenen Neuerungen ausgeliefert. </p>
<p>Von einem sogenannten &#8220;Update&#8221; gegenüber Windows Vista zu sprechen ist nicht gerechtfertigt, da sich doch viele Funktionen und die Benutzeroberfläche von &#8220;Windows 7&#8243; grundlegend vom Vorgänger unterscheiden.</strong></p>
<h2>Windows 7 als OEM Version</h2>
<p>Wie sein Vorgänger Windows Vista, und auch fast alle anderen Windows Versionen, wird Windows 7 als OEM Version (Erstausrüster) auf den PCs und Notebooks angeboten. Der volle Funktionsumfang wird auch hier erst nach zahlreichen Updates oder Upgrades möglich sein. Einige neue Applikationen und Änderungen sind aber schon beim ersten Start des neuen Betriebssystems verfügbar.</p>
<h2>Konfiguration der Benutzerkonten in Windows 7</h2>
<p>Benutzerkonten ermöglichen mehreren Personen die individuelle Nutzung eines PCs. Jeder Benutzer hat persönlichen Zugriff auf eigene Daten und Einstellungen. Durch das Zuweisen von Kontotypen verändern sich die Zugriffsrechte auf die Programme des Computers.<br />
Wie schon in Windows Vista können auch in Windows 7 die Benutzerkonten problemlos konfiguriert und auf jeden einzelnen Nutzer des PCs eingestellt werden. Dies ist bei Windows 7 jetzt mit einem einfachen Schieberegler möglich. Die Steuerung kann jetzt in mehrere Stufen unterteilt werden.</p>
<h2>Windows 7 mit neuer Taskleiste</h2>
<p>Basiert die Taskleiste von &#8220;Windows Vista&#8221; noch auf dem Vorgänger &#8220;Windows XP&#8221;, ähnelt die Taskleiste der Windows 7 Oberfläche eher der, von MacOS, dem Betriebssystem von Apple. Programmverknüpfungen können direkt in der Leiste abgelegt werden. Dies erhöht die Übersicht und ist platzsparend.<br />
Die Taskleiste kann jetzt über ein Icon aufgerufen werden. Selbst einzelne Listen die öfter benötigt werden können bei Windows 7 jetzt in der Taskleiste integriert werden. Dies ermöglicht ein schnelles Öffnen, oder das Wechseln in bereits geöffneten Anwendungen und Programmen. </p>
<p>Programme lassen sich, gegenüber Windows Vista, gruppieren und unter einem Icon auf der Startseite hinterlegen. Wird mit der Maus über das Icon gefahren öffnet sich die Gruppe, und die hinterlegten Anwendungen, werden ähnlich einer &#8220;Slideshow&#8221;, sichtbar und wählbar. </p>
<p>Diese Funktionen kommen besonders Notebook-Benutzern zu Gute. Die nicht verwendeten Anwendungen oder Programme werden aus dem Arbeitsprozess genommen. So wird eine längere Akku-Laufzeit erreicht. Im sogenannten IDLE-Modus, dem Ruhezustand, werden keine Hintergrundprogramme gestartet. </p>
<h2>Windows 7 ist detaillierter als Windows Vista</h2>
<p>Für Anwender die Applikationen, ähnlich denen der neuen Smart-Phone Generation, bevorzugen, ist das Betriebssystem Windows 7 eine willkommene Neuerung. Von einem guten Update, auf Grund der neuen Details, zu sprechen ist deshalb nicht gerechtfertigt. Die Version Windows Vista ist doch eher am Vorgänger Windows XP ausgerichtet. Beide Versionen lassen sich übrigens im Windows XP Modus konfigurieren. Wird die Windows 7 Version im &#8220;XP-Modus&#8221; ausgeführt, sind die neuen Funktionen nicht verfügbar.</p>
<p>Windows 7 wird sich nach dem abstellen der üblichen &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; ebenso etablieren wie seine Vorgänger. Auch bei Windows XP wurden die Stabilität und die einfachere Handhabung erst durch die Einführung der sogenannten &#8220;Service-Packs&#8221; erreicht.</p>
<p>Die Windows Versionen wurden nach ihrer Einführung in den 1990er Jahren ständig weiter entwickelt und dem neuesten Stand angeglichen. Windows Microsoft ist Erstausstatter mit einem Marktanteil von über 92 %. </p>
<p>Foto: frankoppermann &#8211; Fotolia</p>
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